Nachrichten aus

dem amerikanischen Marketing

MERCEDES EV     SPECIAL: RIO 2016     AGENTUREN

 


    SPOT DES TAGES   

 

Zum Schreien

24.05.2016   |   Im ersten Moment könnte man denken, Zalando liefert im Sommer auch an den Strand. Doch er kommt noch schlimmer, denn bei Mars stimmen auch Tätowierungen und Zeichnungen in das allgemeine Geschrei ein. Sie freuen sich in diesem Fall auch nicht über neue Schuhe, sondern über erfrischende Snickers Ice Cream Bars. Die eigentlich "Scream" Bars heißen müssten. Wenn sich alle wieder beruhigt haben, schnell noch die Fakten: Agentur ist BBDO New York, produziert wurde die nervige Ruhestörung von Gifted Youth Fatal Farm und Regie führte Charles Papert.

 

Samsung setzt auf rührende Geschichten

22.05.2016   |   Bei jeder technologischen Weiterentwicklung zählt am Ende nur, ob man sie im Alltag mehr oder weniger sinnvoll nutzen kann. Apple und Samsung greifen deshalb regelmäßig zu nachvollziehbaren Beispielen dafür, wie eine spezielle Funktion ihrer Smartphones unser Leben bereichern kann. Die gefühlvollen Episoden sollen deutlich machen, dass Innovationen kein Selbstzweck sind. Im neuesten Epos von Samsung geht es um das Zusammenspiel des Galaxy S7 mit der externen Kamera Gear 360 und dem Gear VR Headset. Ein Vater geht schweren Herzens in ein Konzert der aufstrebenden Boygroup After Romeo, die Chris Clark, Director of Music bei Leo Burnett Chicago, als potentielle Nachfolger der Erfolgs-Formation One Direction sieht. Der unerschrockene Vater mischt sich unter die kreischenden Fans und hält mit bewundernswerter Ausdauer mit ausgestrecktem Arm die Kamera hoch, um das Spektakel in 360° einzufangen. Der Grund für diesen kräftezehrenden Einsatz wird erst am Ende klar. Er wollte seiner Tochter einen Gefallen tun, die wegen einer Erkältung nicht selber auf das Konzert gehen konnte und es sich jetzt wenigstens mit dem Headset anschauen kann. Hinter der Kampagne steht Leo Burnett Chicago, Regie führte John Hillcoar (Triple 9). Weitere Episoden stellen die lichtempfindliche Kamera, die Bezahlfunktion Samsung Pay und die Wasserfestigkeit des S7 in den Mittelpunkt.    

  

 

Muss Werbung immer lustig sein?

19.05.2016   |   Nachdem Comedian Bobby Moynihan (Saturday Night Live) am 6. Mai mit einem Trommelwirbel die neue Bacon Stuffed Crust Pizza vorgestellt hat, legt Pizza Hut mit einigen vergnüglichen Online-Videos nach. In einem der Elaborate regt sich Bobby Moynihan darüber auf, dass er etwas Lustiges sagen soll. Die Pizza sieht köstlich aus, duftet verführerisch und schmeckt lecker, aber sie ist nicht lustig. Was ist an einer Pizza lustig? Sprach's und ging verärgert ab.

 



Dieses unbeschreibliche Gefühl

17.05.2016   |   Als herausragende Luxusmarke gebührt Lincoln auch eine extravagante Kampagne, mag man sich bei Ford gedacht haben. Also bemühte die Agentur Hudson Rouge zum fünften Mal den Oscar-Preisträger Matthew McConaughey, der erneut eindrucksvoll demonstrieren durfte, was einen begnadeten Schauspieler ausmacht: Ohne Worte und mit minimalistischer Gestik ein starkes Gefühl vermitteln. Ein Gefühl, dass McConaughey bei dere Nassrasur, bei klassischem Jazz oder beim nächtlichen Bad im Pool empfindet und das ihn an eine Fahrt im Lincoln MKZ erinnert. Dabei wird auch visuell eine Verbindung hergestellt, etwa wenn sich McConaughey im eleganten Anzug ins Wasser fallen lässt, während der Lincoln aus einem Tunnel in den Regen fährt. Das dampfende Handtuch zur Entspannung nach der Rasur erinnert ihn an eine nächtliche Fahrt im Nebel. Die Kampagne startete gestern in quotenstarken Prime-Time-Programmen. Bisher lieferten die fast schon mystischen Auftritte von McConaughey eine Steilvorlage für gelungene Parodien in Late Night Shows, unter anderem von Ellen deGeneres und Jim Carrey. Die jetzige Kampagne unter dem philosophischen Motto "It's Like That" dürfte die kreativen Köpfe erneut anregen.

 




Das Auto für Amore

13.05.2016   |   Beim Super Bowl 2015 begeisterte Fiat die über 110 Millionen Zuschauer mit einer überraschenden Erklärung für die Entstehung des 500X: Versehentlich ist eine kleine blaue Tablette in den Tank eines handelsüblichen 500 gefallen und löste ein erstaunliches Wachstum aus. Der Beginn der Geschichte erinnerte an eine berühmte Szene aus dem Kultfilm "Prèt-á-Porter" mit Sophia Loren und Marcello Mastroianni. In einem pittoresken Dorf in der Toskana bahnt sich bei einem älteren Ehepaar (gespielt von Nini Salerno und Adele Pandolfi) eine erotische Einlage an. Deshalb geht der Mann sicherheitshalber ins Bad, um eine der berühmten blauen Pillen mit der unverwechselbaren Form zu schlucken. Allerdings wirft er sie versehentlich aus dem Fenster und löst damit eine Kettenreaktion aus. Auch die neue Episode beginnt zunächst ähnlich, doch zum Entsetzten des Mannes ist die Pillendose diesmal leer. Er klettert aus dem Fenster und fährt mi seinem Fiat 124 Spider los, um Nachschub zu holen. Was sich als unnötig erweist, denn das rasante Fahrvergnügen zeigt Wirkung: When the top goes down, pulses go up. Das Ergebnis ist so befriedigend, dass der Fahrer zum Aussteigen das Lenkrad nach oben verstellen muss. Marketingexperten würden von einem Produkt mit potentem Zusatznutzen sprechen. Manch anderer sieht sich in seiner Ansicht bestätigt, dass Sportwagen letztlich nur einem Zweck dienen. Vergnüglich ist die italienische Romanze allemal, Fiat ist nach der "Little Blue Pill" von 2014 erneut großes Kino gelungen. Hinter dem Spot, der zunächst nur als Online-Video läuft, steht Doner in Detroit.

 

In einem zweiten Video von FCB Chicago steht ein Seeadler für das Gefühl der Freiheit, das man verspürt, wenn man offen durch unberührte Natur fährt. Den passenden Soundtrack liefert der haitianische Musiker Wyclef Jean mit "Free Like a Bird".

 




Dankesrede

11.05.2016   |   Eine neue Folge der vergnüglichen iPhone-Kampagne widmet sich der Fähigkeit von Siri, nicht nur Fragen zu beantworten, sondern auch Diktate aufzunehmen. Diese Notizen können dann über Sprachbefehle abgerufen werden. Schauspieler Neil Patrick Harris lässt sich den Entwurf seiner Dankesrede für die nächste Preisverleihung vorlesen und übt dazu vor dem Spiegel die passenden Gesten, um seinen Worten mehr Ausdruck zu verleihen. Eigentlich müsste er genug Erfahrung haben, schließlich hat er bereits die Academy Awards und die Tony Awards moderiert. Auf eine umstrittene Gewohnheit der Oscar-Verleihung spielt er mit der Bemerkung an, man habe ihn überspielt. Wenn Dankesreden länger als 45 Sekunden dauern, setzt einfach die Musik ein, um dem Preisträger unmissverständlich zu signalisieren, dass er zum Ende kommen muss. Diese Begrenzung stößt immer wieder auf Kritik, aber anders wäre der Verleihungs-Marathon kaum zu bewältigen. Am Ende des Spots erlaubt sich Apple noch ein wenig Selbstironie. Mit Blick auf die ausdrucksarme Computerstimme von Siri konstatiert Neil Patrick Harris, dass er wesentlich natürlich wirkt.  

 

Ein schmutziges Vergnügen

09.05.2016   |   Mit Torten oder Obst werfen war gestern. Kreative Menschen nutzen technische Hilfsmittel, um den Schaden exponentiell zu vergrößern. So ist es wesentlich unterhaltsamer, eine Geburtstagstorte mit einem Laubbläser flächendeckend im Raum zu verteilen. Ein anderes Beispiel: Den Freund mit Obst zu bewerfen, vermag eine junge Frau nicht wirklich zu befriedigen. Erregender ist es, das Obst durch einen riesigen Ventilator zu schleudern, damit es sich feiner verteilt. Wer es etwas würdevoller mag, kann Hackbällchen mit dem Golfschläger servieren. Was wie eine Nebenwirkung übermäßigen Alkoholkonsums klingt, ist die neue Kampagne "Fear No Mess" für die Öko-Reinigungsprodukte Method, erdacht von der Agentur Muh-tay-zik | Hof-fer (die hoffentlich nicht in ihren Büros geprobt hat). Method bietet unter anderem umweltfreundliche Geschirrspül- und Waschmittel und Flüssigseife. Statt mit schönen Bildern unberührter Natur für mehr Nachhaltigkeit zu werben, setzt die Marke darauf, dass Umweltbewusstsein auch Spaß machen kann. Es sei denn, man muss hinterher im Studio saubermachen und aufräumen.    


 

 

 

 


Infiniti-Fahrer sind eine herbe Enttäuschung

06.05.2016   |   Kurz vor dem Vatertag überraschen uns Nissan und Crispin Porter + Bogusky mit einem Vater-Sohn-Konflikt der besonderen Art. Dabei lebt der 60-Sekunden-Spot davon, dass der wortkarge Dialog verschiedene Deutungen zulässt ist und dass man zunächst eine ganz andere Botschaft erwarten könnte. Der junge Mann besucht sein Elternhaus und sitzt mit seinem Vater in einem düsteren, sehr konservativ eingerichteten Wohnzimmer. Es weiß nicht so recht, wie er das Gespräch beginnen soll und entschuldigt sich damit, dass es auch für ihn nicht leicht ist. Aber er hat eine Entscheidung getroffen und sie fühlt sich richtig an. Der Vater scheint nicht überzeugt und hält dagegen, dass sie ihn nicht so erzogen haben. Der Sohn erinnert den Vater daran, dass er gewusst habe, dass er anders ist. Allerdings hat der Vater nicht erwartet, dass sein Nachwuchs derart aus der Art schlägt. Nimmt man nur die gesprochenen Worte, könnte sich das Gespräch um verschiedene Themen drehen. Der Sohn könnte zum Beispiel einen Beruf oder eine Lebenspartnerin gewählt haben, die nicht der Tradition der Familie entspricht. Nur die mehrmals eingeblendeten Erinnerungsbilder, die im Wohnzimmer der Eltern stehen, deuten letztlich an, dass es viel schlimmer ist: Der Sohn hat sich den falschen Wagen gekauft. Während für den Vater nur ein BMW in Frage gekommen ist, bricht der rebellische Junior aus und fährt einen jungen, progressiven Infiniti. Er beginnt, so lernen wir am Ende dieser Generationen-Saga, seine eigene Tradition. Und darin kommt BMW nicht mehr vor, selbst wenn es dem gestrengen Vater nicht gefällt. 


Volkswagen hat eine Lösung

03.05.2016   |   Der skandalgeplagte Autobauer hat den ultimativen Ausweg aus seinen Emissionsproblemen gefunden: Man rät den Kunden einfach, aufs Fahrrad umzusteigen. Für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Einkaufen und in der Freizeit. Alleine, mit Freunden und mit der Familie, es gibt kaum etwas, das man nicht auch auf 2 Rädern unternehmen könnte. Auch sportlicher Ehrgeiz und das Streben nach Höchstleistung kann CO2-neutral befriedigt werden. Wobei man nicht gänzlich auf das gewohnte Automobil verzichten muss, es eignet sich hervorragend zum Transport der Fahrräder. Anlass für das überzeugende Plädoyer für eine umweltfreundlichere und gesündere Form der Fortbewegung ist der National Bike Month 2016. Es ist aus Kommunikationssicht sicherlich nicht die schlechteste Idee, mit solchen sympathischen Kampagnen das Image der Marke Volkswagen aufzubessern.


Von Apple zum Muttertag

02.05.2016   |   Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Nach einem leicht morbiden Spot zum Earth Day wird Apple zur Abwechslung sentimental und zeigt zum Muttertag eine Kollage aus Fotos und Videoszenen von Müttern in aller Welt, aufgenommen mit iPhones und untermalt mit der Weisheit "I am who I am because you are". Apple setzt damit das Anfang 2015 begonnene Konzept "Shot on iPhone" fort. Mit Spots, die ausschließlich mit besagtem Telefon aufgenommen wurden. Die Elektronikmarkt-Kette Best Buy geht den Muttertag pragmatischer an und bietet die "Hottest Deals for Mom". Mit 300 Dollar Rabatt auf MacBooks und iMacs und einem iPhone 6S für 1 Dollar (mit 2-Jahres-Vertrag von Sprint). Für alle, denen noch das passende Gerät für die unvermeidlichen Selfies am Muttertag fehlt.

 

Lehrreiches aus der Tierwelt

29.04.2016   |   Wollten Sie schon immer mal wissen, was der Name Tiguan bedeutet? Es ist ein Mischwesen, zur Hälfte Tiger und zur Hälfte Leguan. Wenn wir bisher noch nie davon gehört haben, hat das einen ganz einfachen Grund: Ein solches Tier existiert nicht. So wie bisher kein kompakter, vielseitigen SUV mit kraftvollem Turboantrieb existiert hat.

Bis Volkswagen besagten Tiguan entwickelte. Der nebenbei im Fond auch noch geteilte, umklappbare Sitze hat, damit man einen ausgestopften Tiguan unterbringen kann. Falls es das Tier vielleicht doch geben sollte. Zumindest der Wagen ist sehr real.

Konzepte für die Mobilität

28.04.2016   |   BMW testet in den USA kreative Ansätze für den Individualverkehr der Zukunft. Dazu gehört die CarSharing-Flotte ReachNow, die ab sofort in Seattle bereit steht. Über die entsprechende App kann der am nächsten stehende BMW, BMW i oder Mini gesucht und reserviert werden. In den kommenden Monaten wird dieser Service auf drei weitere Städte ausgeweitet. BMW USA verspricht, dass man innerhalb weniger Minuten hinter dem Steuer sitzen kann.

Einfach die App herunterladen, innerhalb dieser App registrieren und einen Wagen buchen. In der Anfangsphase beschränkt sich das Pilotprojekt auf den Stadtbereich von Seattle, im 2. Quartal soll der Seattle-Tacoma International Airport eingebunden werden. Dazu werden weitere Serviceleistungen angeboten, etwa eine längere Mietdauer oder spezielle Firmenprogramme. Außerdem haben Besitzer eines Minis die Möglichkeit, ihren eigenen Wagen über ReachNow anzubieten, wenn sie ihn gerade nicht benötigen.


Die Abrechnung der CarSharing-Nutzung erfolgt minutengenau. Jede gefahrene Minute kostet 0,49 Dollar, Parkzeit schlägt mit 0,30 Dollar pro Minute zu Buche. Für die einmalige Anmeldung stellt ReachNow 39 Dollar in Rechnung. 

Reparieren statt wegwerfen

27.04.2016   |   Geht es nach den Smartphone-Herstellern und Mobilfunkprovidern, sollten wir uns am besten jedes halbe Jahr das neueste Modell zulegen. Auch wenn es nicht viel mehr bietet als der Vorgänger, Hauptsache wir gehören zur Speerspitze des technologischen Fortschritts. Die knappen Ressourcen an seltenen Erden und der stetig wachsende Berg an toxischem Elektromüll spielen dabei eine eher untergeordnete Rolle. Da ist es eine erfreuliche Abwechslung, dass zumindest Staples anbieten, unser Smartphone zu reparieren, statt uns ein neues zu verkaufen. Konkret geht es in diesem Fall um das Display, dem bei der täglichen Nutzung vielfältige Gefahren drohen. Einmal kurz nicht aufgepasst, schon ist das Gerät funktionsunfähig. Staples verspricht schnelle und fachkundige Instandsetzung und gibt darauf eine 1-jährige Garantie, auch für Tablets. Bleibt die Frage, ob man ein Smartphone wirklich noch reparieren kann, wenn eine Hantel draufgefallen ist.

Da kommen die Tränen

26.04.2016   |   Eine Mutter schneidet eine Zwiebel und die Tochter filmt dieses denkwürdige Ereignis mit ihrem Smartphone. Die meisten Menschen denken bei dieser Szene wahrscheinlich an Essen, dabei werden wir gerade Zeuge von der Entstehung eines Kunstwerks. Das Smartphoneist nämlich nicht irgendein Smartphone, sondern ein iPhone 6s mit einer 4k Videokamera. Damit gelingt der kreativen Tochter eine beeindruckende Sicht auf die Zwiebel, die weltweite Beachtung und Anerkennung findet. Das Werk mit dem naheliegenden Namen "Onion" wird in Kunstgallerien bewundert und veranlasst einen Professor zu der Erkenntnis, der Kinofilm habe sich gerade grundlegend gewandelt. Agenten treibt die Frage um, warum sie dieses vielversprechende Genie nicht unter Vertrag haben. Am Ende kommt das Schneiden der Zwiebel tatsächlich in die Kinos und wird mit einem Gold Award ausgezeichnet. Überreicht von Schauspieler Neil Patrick Harris, der bereits mehrfach Gastgeber der Oscar-Verleihung gewesen ist. Ein dezenter Hinweis darauf, dass wir hier von der Königsklasse der Filmbranche sprechen. Und alles begann mit einem iPhone 6s.

 

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